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ARD (Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der BRD)
- Trotz Drohgebärden sollen die Verhandlungen zwischen Teheran und Washington in dieser Woche stattfinden. Wie es aus Iran hieß, ist ein Treffen an diesem Freitag im Oman geplant.
- Erneut sind Vertreter Russlands und der Ukraine zu Verhandlungen zusammengekommen. Nennenswerte Fortschritte wurden bisher offenbar nicht erzielt. Vor allem ein Knackpunkt bleibt. Donnerstag sollen die Gespräche weitergehen. Von Moritz Behrendt.
- Im Vereinigten Königreich sorgen die Verbindungen zwischen Ex-Minister Mandelson und dem Sexualstraftäter Epstein seit Tagen für Schlagzeilen. Auch Premier Starmer gerät weiter unter Druck - im Unterhaus versuchte er jetzt den Befreiungsschlag. Von F. Hoppen.
- Es ist eines der größten KI-Infrastrukturprojekte Europas: Die Deutsche Telekom hat ihre neue KI-Fabrik in München eröffnet. Wird Deutschland damit bei der Künstlichen Intelligenz tatsächlich unabhängiger? Von Alexander Arnö.
- Ungarn hat zugesichert, dass Maja T. die Haftstrafe in Deutschland absitzen darf. Doch dafür müssen komplizierte Fragen zwischen den beiden Ländern geklärt werden. Von Alena Lagmöller und Max Bauer.
- Im Prozess um einen Angriff auf Rechtsextremisten in Ungarn ist die nicht-binäre Person Maja T. zu acht Jahren Haft verurteilt worden. Das Verfahren war hochumstritten, weil T. rechtswidrig nach Ungarn ausgeliefert worden war.
- Die Kurskapriolen der vergangenen Handelstage haben nachgelassen, doch die Kurse sinken weiter. Für Aufmerksamkeit sorgten Unternehmenszahlen und Henkel mit einer Übernahme.
- Die Kritik an der Einwanderungsbehörde ICE und der Grenzschutzagentur CBP in Minnesota ist groß. Jetzt hat die Regierung einen Teilabzug der Einsatzkräfte angekündigt. Eine Abkehr von Massenabschiebungen sei das aber nicht.
- Ein Zugbegleiter ist in Rheinland-Pfalz bei einer Ticketkontrolle angegriffen worden. Er wurde von dem Fahrgast lebensgefährlich verletzt. Jetzt ist der Bahn-Mitarbeiter gestorben.
- Künftig soll es leichter sein, Fördergelder bei der staatlichen Bankengruppe KfW zu beantragen. Vor allem die Wohnförderung soll vereinfacht werden. An den Konditionen ändert sich aber nichts. Von Ursula Mayer.
- Schnee und Glätte sorgen in Teilen Deutschlands weiter für Einschränkungen, die Polizei meldet Unfälle. Es kommt zu Behinderungen im Zugverkehr. Viele Schulen blieben geschlossen.
- Der zweite Tag im Prozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit: Ein mutmaßliches Vergewaltigungsopfer von Høiby sagt aus und spricht von "Schock und Verrat". Høiby selbst wird emotional, beruft sich aber auf Erinnerungslücken.
- Ein Antrag aus der CDU, den Teilzeitanspruch zu begrenzen, hatte für heftige Diskussionen gesorgt. Im ursprünglichen Wortlaut kommt er nun nicht auf die Agenda des Parteitags - und soll so Gemüter beruhigen. Von Sabine Henkel.
- Die AfD-Fraktion im Thüringer Landtag ist mit ihrem konstruktiven Misstrauensvotum gegen Ministerpräsident Voigt (CDU) gescheitert. Lediglich 33 Abgeordnete stimmten für Höcke als neuen Ministerpräsidenten.
- Die Telekom nimmt in München ein gewaltiges KI-Rechenzentrum in Betrieb. Was hinter dem Milliardenprojekt steckt, welche Rolle der US-Chipkonzern Nvidia spielt - und wer die neue Hightech-Anlage nutzen soll.
- Rechenzentren im Weltraum? Tech-Milliardär Elon Musk stellt so die technologische Zukunft dar. Dafür hat er nun zwei seiner Konzerne zusammengelegt. Kritiker sehen das als Versuch eines riskanten Befreiungsschlags. Von Anne-Catherine Beck.
- Der tödliche Angriff auf einen Zugbegleiter bei Kaiserslautern sorgt bundesweit für Trauer und Entsetzen. Am Nachmittag soll es eine Schweigeminute geben. Forderungen nach mehr Schutz für Bahnmitarbeiter werden laut.
- Die AfD im Thüringer Landtag will mit einem konstruktiven Misstrauensvotum Ministerpräsident Mario Voigt (CDU) durch Björn Höcke ersetzen lassen. Hintergrund ist die Entziehung von Voigts Doktorwürde.
- Angesichts der anhaltenden Glätte auf Berliner Gehwegen hatte der Berliner Senat den Einsatz von Streusalz für Privatpersonen freigegeben. Gegen die Allgemeinverfügung klagte der NABU - erfolgreich.
- In Europa gibt es Forderungen nach einem Boykott der Fußball-WM. Damit soll gegen die Politik von US-Präsident Trump protestiert werden. Nun haben EU-Abgeordnete einen Aufruf gestartet.