Erasmus-Programm Santiago De Compostela 1994/95
Inhalt
Galizien
"Santiago de Compostela? Galizien? Wo liegt denn das?" Das waren
meine ersten Fragen, als ich mich für dieses Austauschprogramm
interessierte. "Pilgerort im äußersten Nordwesten Spaniens", erzählte man
mir, "einer der regenreichsten Orte von ganz Europa, wo etwas sonderbare
Menschen leben, die nur ´gallego´, eine Mischung zwischen spanisch und
portugiesisch sprechen." Ich hatte eigentlich im Zusammenhang mit
Spanien immer eher an fiesta, playa, sangría, costa del sol und andere
Schönheiten der Natur gedacht. "Aber was soll´s", dachte ich mir, "drei
Monate vor Weihnachten, dann noch mal zwei danach, so schlimm kann das
doch gar nicht werden".
Mit diesen Gedanken brach ich also im September ´94 nach Spanien auf,
ohne zu ahnen, daß ich - abgesehen von zwei einwöchigen Unterbrechungen
- erst zwölfeinhalb Monate später nach Deutschland zurückkehren würde.
In dieser Zeit sollte ich lernen, daß es genau diejenigen Dinge sind, die
mich anfangs ein wenig abgeschreckt hatten, die die eigentliche Faszination
Galiziens ausmachen.
So läßt Galizien nun zugegebenermaßen nichts von irgendwelchen
Dürreperioden in Andalusien vermuten, es regnet aber auch nicht öfter als
hier in Deutschland, nur vielleicht etwas heftiger, wofür dann aber auch die
Sonne um so kräftiger scheint. Diese extremen Wetterschwankungen
beeinflussen dann natürlich auch die Mentalität der Galizier. Wenn im
Winter die Nebel aus den grünen Hügeln und Wäldern emporsteigen,
kann man gut verstehen, wie es im Verlauf der Jahrhunderte und unter keltischem
Einfluß zu all diesen Fabeln und Sagen um Hexen und Magier gekommen
ist. Der ständige Kampf mit den Naturgewalten zu Lande und vor allem zu
Wasser hat die Galizier sicher nicht zu so offenen Menschen wie die
Südspanier werden lassen, aber wenn man sich wirklich für sie interessiert,
verwehren sie einem nie die Gastfreundschaft und einen heißen Schnaps
zum aufwärmen (oder auch zwei...). Dabei kann es schon passieren, daß die
Unterhaltung plötzlich auf ´gallego´ geführt wird, doch auf magische Weise
läßt sich auch dieses nach einigen Aguardientes (der galizische heiße
Schnaps) ganz gut verstehen. Die Jugend spricht untereinander übrigens
überwiegend castellano, echtes ´gallego´ wird nur noch von der älteren
Bevölkerung und auf dem Lande gesprochen.
Da in Santiago während des akademischen Jahres plötzlich 40000
Studenten aus ganz Spanien und Europa zu den normalen 60000
Einwohnern einfallen, ist von galizischer Reserviertheit und der galizischen
Sprache sowieso nicht mehr viel zu spüren. Wenn man nur ein wenig auf die
Leute zugeht, lernt man in weniger Zeit mehr Leute kennen, als man sich
deren Namen merken könnte.
Soviel jetzt einmal zur Einführung, jetzt folgen einige praktische Tips,
um den Start in Santiago etwas zu erleichtern.
Ich habe mich nach der Zusage des Stipendiums zunächst bei einer
privaten Sprachschule in Santiago, der Escuela Internacional de Lenguas
Rías Bajas zu einem Intensivkurs angemeldet, was ich jedem angehenden
Austauschschüler nur empfehlen kann. Mir fiel damit der Einstieg ins
Spanische sehr viel leichter (auf spanisch zu leben ist etwas völlig anderes,
als es zu lernen), durch das interessante Rahmenprogramm der Schule
bekam ich sofort Kontakt mit ´Einheimischen´ und vor allen Dingen konnte
ich mich in Ruhe mit Hilfe der Schulleitrin und der Lehrer um Wohnung,
Uni und andere Dinge zu kümmern. Sogar die Anreise kann man über die
Sprachschule evtl. billiger buchen. Alle, die Interesse an einem solchen
Sprachkurs in Santiago haben, wenden sich bitte direkt unter der oben
angegebenen Adresse an mich.
Die schnellste und sicherlich angenehmste Weise, nach
Santiago zu kommen, ist sicherlich der Flug. Das kostet je nach
Saison zwischen 400 und 600 DM und dauert mit Umsteigen in
Barcelona ca. viereinhalb Stunden. Die Sache hat nur zwei Haken:
1. Die Tickets gelten
meist nur drei Monate (kein Problem,
wenn man über Weihnachten nach Deutschland fährt
2. Man darf auf innereuropäische Flüge nur 20 kg plus
Handgepäck mitnehmen, was bei insgesamt mindestens
fünf Monaten Aufenthalt doch recht wenig sein kann.
Die zweitbeste Möglichkeit, um anzureisen, ist für mich der
Bus. Das Ticket kostet um die 300 DM und man kann praktisch
soviel Gepäck mitnehmen, wie man will. Das Problem liegt hier
in der Fahrtzeit von gut 30 Stunden und im begrenzten Fußraum;
jedoch für kontaktfreudige Leute, die kleiner als 1,80 m sind,
kann es ganz witzig werden. Das Ticket ist nach Absprache mit
dem spanischen Busunternehmen übrigens fast unbegrenzt gültig
und frei übertragbar.
Die Fahrt nach Santiago mit dem Auto kostet einfach um die
300 DM, man kann die Strecke von gut 2100 km in etwa 24
Stunden schaffen (natürlich bei Fahrerwechsel), da sich die
Straßen in Spanien in sehr gutem Zustand befinden. Auch braucht
man sich in Nordspanien keine Gedanken um Radio- oder gar
Autodiebstahl zu machen, zumindest nicht mehr als in
Deutschland auch. Man bedenke jedoch, daß man in Santiago
selbst kein Auto braucht, da die weiteste Strecke zu Fuß in einer
halben Stunde zurückgelegt werden kann. Für Ausflüge ist es
zwar ganz schön, ein Auto zur Verfügung zu haben, aber meist
macht man diese Exkursionen sowieso mit Freunden, von denen
einer vielleicht ein Auto hat, oder nimmt den Bus oder die Bahn.
Weitere Ausflüge sollte man durchaus auch mit dem
Flugzeug planen, es gibt Angebote über Hin- und Rückflug z.B.
nach Madrid oder Barcelona für 12000 bzw. 15000 pts.
Auch gibt es in Santiago einige Autovermietungen, bei
denen man ab 13000 pts Autos von Freitag bis Montag leihen
kann.
Mit dem Zug zu fahren, habe ich nie in Betracht gezogen,
man muß mehrmals umsteigen, ist genau so lange unterwegs wie
im Bus und zahlt soviel (oder mehr) als im Flugzeug.
Wenn man einen Platz in einem der Studentenwohnheime möchte, dann
sollte man dies direkt mit den Anmeldungsformularen dem Rectorado in
Santiago mitteilen, da die Plätze sehr begrenzt sind. Wer dagegen lieber
ein eigenes Zimmer möchte (meist in WGs mit anderen Studenten), der
sollte ca. zwei Wochen vor Unibeginn in Santiago eintreffen, um sich
nicht zwischen den übriggebliebenen Dunkelkammern entscheiden zu
müssen.
Jeder muß für sich selbst entscheiden, was er benötigen wird; wie oben
geschildert, hängt es auch vom Verkehrsmittel ab, wieviel man
mitnehmen kann. Wenigstens sollte man warme und wasserabweisende
Kleidung mitnehmen, und wer von vorne herein gegen alles abgesichert
sein will, der nimmt auch gleich seinen Heizlüfter und den Milchkocher
mit (gibt's aber übrigens auch alles ganz günstig in Spanien zu kaufen).
Allerdings sollte man schon an seinen Personalausweis,
Auslandskrankenschein E-111 (das Ding muß man in Spanien bei so
ziemlich jedem Verwaltungsakt vorlegen) und andere wichtige
persönliche Dokumente denken.
Wer wie ich einen Sprachkurs gebucht hat, der braucht sich erst einmal
keinen Streß zu machen und wird nach der Ankunft von der Leiterin der
Schule direkt in seine Wohnung gebracht und hat in den folgenden Wochen
noch genügend Zeit, sich um Wohnung etc. zu kümmern.
Wer keinen Platz im Wohnheim bekommen hat ( oder keinen wollte );
der findet eine Wohnung am leichtesten, indem er
- Freunde oder Bekannte fragt,
- die Zettel an jeder Ladentür durchsucht,
- sich die Liste der Namen einiger Vermieter im ERASMUS-Büro
im Rectorado holt oder
- (wenn er die Sprachschule besucht), seine Lehrerin um Hilfe bittet.
Einige Richtwerte für die Preisverhandlung (pro Monat) :
- Einzelzimmer: 15000-22000 pts
- Doppelzimmer: 21000-30000 pts
Dabei sollte eine Kochgelegenheit vorhanden sein, angebotene
Vollpension sollte man möglichst vermeiden, denn in Santiago weiß man
nie, wo man sich zur nächsten Essenszeit befindet. Außer dem gibt es
genug Kantinen und Studentenlokale, wo man sich billig verpflegen
kann. Zentralheizung wird man nicht überall finden, aber wenigstens ein
(leistungsfähiger!) Ofen sollte vorhanden sein, da es im Winter in den
meist gekachelten Räumen recht kalt werden kann.
Die Adresse meines Vermieters findet ihr im Adreßverzeichnis. Es ist eine
´Hospedaje´, die von einem älteren, sehr anständigen und ehrlichen
Mann geführt wird und recht zentral zwischen Campus norte, zona nueva
und zona vieja liegt. Noch ein kleiner Tip: Beim Gespräch mit dem
Vermieter sollte man möglichst nicht sofort erwähnen, daß man lediglich
fünf Monate bleiben möchte: Immer von den ganzen neun Monaten des
akademischen Jahres sprechen! Da die Miete monatsweise bezahlt wird
und übrigens kein Mietvertrag existiert, kann man später immer noch
sagen, daß man "überraschend" ausziehen muß.
Es ist durchaus nützlich, sich polizeilich anzumelden,
nachdem man eine Wohnung gefunden hat. Man erhält eine Nummer, die
man für viele Verwaltungstätigkeiten benötigt, wie z.B.
Kontoeröffnungen usw.. Apropos Kontoeröffnung: Ich habe dort ein
Girokonto eröffnet, was mit besagter Meldebestätigung problemlos
möglich ist. Dies ist vor allen Dingen sinnvoll, wenn man vorhat, ein
bezahltes Praktikum zu absolvieren oder einige Zeit zu arbeiten.
Ganz Santiago ist von der Universität geprägt, da die verschiedenen
Fakultätsgebäude über die ganze Stadt verteilt sind, daß die gesamte Stadt
zum Campus wird. Diese Atmosphäre läßt sich nicht weiter beschreiben,
man muß sie einfach erleben.
Auch die Vorlesungen in Spanien sind anders gestaltet: Der Professor hält
über eineinhalb Stunden einen Vortrag, den die Studenten wörtlich
mitschreiben, da er in den Klausuren genauso wörtlich abgefragt wird. Die
Skripten der Vorlesungen kopiert man sich am besten von Kommilitonen, so
kann man sich dann als Austauschstudent ruhig auf das Verstehen
konzentrieren. Die nachstehenden Informationen sollten die ersten Fragen
beantworten, bei weiteren Unklarheiten sollte man sich - wie in Spanien
üblich - direkt an die verantwortlichen Institutionen, Professoren, etc.
wenden, ohne sich von Sekretärinnen oder Hinweise auf Öffnungszeiten
abhalten zu lassen.
Nachdem man im ERASMUS-Büro im Rectorado seine
Ankunft angekündigt hat, werden einem die Termine der ERASMUS-
Versammlung und der Einstufungstests des Sprachinstituts genannt.
In erstgenannter Versammlung wird man als ERASMUS-Student
willkommen geheißen und hat die Gelegenheit, die anderen
Austauschstudenten kennenzulernen.
Es finden immer zwei Einstufungstests statt. Wenn irgendwie möglich,
sollte man den ersten bereits besuchen, da die vorhandenen Plätze direkt
nach diesem schon vergeben werden und für die Teilnehmer der zweiten
Prüfung nur noch die übrigbleibenden zur Verfügung stehen. Am besten
also so bald wie möglich im Sekretariat des instituto de idiomas im
Campus norte vorbeischauen (morgens zwischen 10 und 13 Uhr) und
sich anmelden. Für jegliche Anmeldung werden in Spanien Paßbilder
verlangt, es empfiehlt sich, immer mindestens vier Stück vorrätig zu
haben.
Vor dem Test braucht man übrigens keine Angst zu haben, er besteht
aus zwei oder drei Seiten und ist nach dem ´multiple-choice´-Verfahren
aufgebaut.
In Santiago kann man sich bis Ende November immatrikulieren. Dazu
meldet man sich im Studentensekretariat des Campus norte.
Welche Unterlagen man benötigt, bekommt man bereits bei der
ERASMUS-Versammlung mitgeteilt.
Nur in Vorlesungen, in denen man immatrikuliert ist, kann man
Prüfungen ablegen und da man als ERASMUS-Student ja keine
Studiengebühren zu zahlen hat, trägt man sich lieber für ein paar
Vorlesungen zu viel ein.
Alle Signaturen hängen übrigens im der volks- und
betriebswirtschaftlichen Fakultät aus, man kann aus jedem
Semester und jeder Disziplin frei Vorlesungen wählen. Am besten hört
man sich einige Vorlesungen an, spricht mit den Professoren über
mögliche Vereinfachungen (bei Klausuren, Hausarbeiten, o.ä.) und
entscheidet dann über den endgültigen Stundenplan. Der wird ohnehin
auch von den Sprachkursen des instituto de idiomas bestimmt, in denen
man je nach Niveau und Lehrer mehr oder weniger lernen kann.
Da die Galizier offene, hilfsbereite und interessierte Menschen sind, kann
man überall neue Freunde kennenlernen, ob in den Vorlesungen, bei
irgendeiner Sportart, Konzerten, sonstigen Aktivitäten oder natürlich in den
unzähligen Kneipen, Cafés oder Restaurants, in denen sich der größte Teil
des spanischen Lebens abspielt. Wichtig ist nur, daß man sich ein wenig der
spanischen Mentalität anpaßt und offen auf die Leute zugeht, dann braucht
man sich in Santiago um das Leben außerhalb der Universität keine Sorgen
zu machen. Ich will hier nur einige Anregungen geben, wie man sich seine
Freizeit gestalten könnte.
Das Sportangebot von der Universität enthält die meisten bekannteren
Sportarten, man kann sich darüber im Sportsekretariat
informieren und dann einfach mal beim Training vorbeischauen. Neben
der Sporthalle sind Fußball- und Tennisplätze, Leichtathletikarena,
Schwimmbad und auch ein Reitplatz vorhanden.
Musik ist in Santiago einfacher zu hören als zu machen. Im Auditorium
von Galizien werden regelmäßig Konzerte gegeben und in den Pubs
spielen des öfteren Bands aller Musikrichtungen. Dagegen ist es
schwieriger, einen Musizierkreis oder eine Band zum aktiven Mitspielen
zu finden, das soll es aber auch geben.
Das kulturelle Angebot wird abgerundet durch die unzähligen Kirchen,
verschieden Museen und vielem mehr. Immerhin hat sich Santiago de
Compostela um die Wahl zur Kulturhauptstadt Europas 2000 beworben,
es sollte also für jeden etwas Interessantes zu finden sein. Dazu empfiehlt
es sich den Reiseführer oder Freunde zu konsultieren.
Alle Arten von Exkursionen sind möglich, ob zu Fuß in die
umliegenden Berge oder mit Auto, Bus oder Bahn ins weitere Umland.
Die Landschaft ist in ganz Galizien faszinierend, ganz besonders lohnen
aber Ausflüge nach Finisterre (dem westlichsten Punkt Europas) und an
die Nordküste. An welche Küste man auch fahren mag, auf jeden Fall
sollte man in den gemütlichen Fischerdörfchen halt machen und
vielleicht die beste Fischplatte seines Lebens essen.
Neben diesen kleineren Dörfern sind auch die Städte Galiziens äußerst
sehenswert, vor allem natürlich die vier Hauptstädte der gleichnamigen
Provinzen La Coruña, Vigo, Lugo und Ourense. Näheres dazu findet man
in jedem Reiseführer, ich möchte aber Coruña als besonders
faszinierende Hafenstadt hervorheben.
Ich könnte jetzt sicherlich hundert Cafés, Restaurants, Kneipen, Pubs
und Discos für jeden Geschmack aufzählen. Da man diese jedoch sehr
bald kennenlernt, wenn man am studentischen Leben teilnimmt, kann ich
hier darauf verzichten und überlasse es jedem, sich seine Stammlokale
selber zu suchen.
Neben der Möglichkeit, den spanischen Unibetrieb kennenzulernen, sollte
man den Aufenthalt nutzen, sich einen Einblick in das Arbeitsleben in
Spanien zu verschaffen. Dabei möchte ich niemanden entmutigen, wenn ich
die Chancen, einen Job zu bekommen, als äußerst gering bezeichne. Das
Problem ist, daß sehr viele spanische Studenten zur Aufbesserung ihres
Taschengeldes an einem der im kleinen Santiago sehr raren Nebenjobs
interessiert sind. Etwas besser sieht es bei der Suche nach Praktikas aus.
Hier kann man mit Bewerbungen direkt bei den Firmen Erfolg haben (am
besten persönlich vorsprechen und die schriftliche Bewerbung abgeben,
dann wandert sie wenigstens nicht direkt in den Mülleimer) oder aber man
wendet sich an eine Organisation, die Praktika vermittelt. Nähere
Informationen erhält man bei der Unternehmerverband von Galizien, der
´Confederación de Empresarios de Galicia´. Dort gibt es so
eine Art Praktikumsbörse und man kann die Namen und Sitze weiterer
Vermittlungsorganisationen erfahren.
Ich hoffe, daß ich einen kleinen Eindruck von Galizien vermitteln konnte
und vielleicht auch schon ein paar Unklarheiten ausgeräumt habe. Auf jeden
Fall läßt sich wohl kaum verbergen, wie sehr mich Galicia fasziniert hat,
und dies wird jedem so ergehen, der bereit ist , sich unvoreingenommen
einer völlig anderen Art zu Leben zu öffnen.
Abschließend möchte ich mich noch beim Lehrstuhl Kubin, besonders bei
Herrn Rockenbauch für die Unterstützung und die schnelle und
unbürokratische Hilfe, wann immer ich mich mit einem Problem an ihn
gewendet habe, ganz herzlich bedanken.
Falls es noch irgendwelche weitere Fragen gibt, helfe ich gerne bei deren
Aufklärung und bin unter der oben angegebenen Adresse zu erreichen, falls
ich nicht gerade in Galizien bin.
Ansonsten:
¡que tengas un buen viaje y un tiempo interesante en Santiago!
Confederación de Empresarios de Galicia,
Rúa do Vilar, 59,
15705 Santiago de Compostela
Tel: +34 (9)81 560699
Fax: +34 (9)81 565788
ERASMUS-Büro:
Oficina de Relaciones Exteriores
Praza do Obradoiro, s/n
15705 Santiago de Compostela
Tel.: +34 (9)81 584989
Fax: +34 (9)81 574946
Escuela Internacional de Lenguas Rías Bajas
Deutschland:
c/o Niko Dietrich
Volkerstr. 30
65187 Wiesbaden
Tel: 0611 801616
Spanien:
c/o Ana Núñez Díaz
Alfredo Brañas, 27, 3-B
15703 Santiago de Compostela
Tel: +34 (9)81 595327
Facultade de Ciencias Económicas e Empresariais Decanato
Avda. do Burgo, s/n
15704 Santiago de Compostela
Hospedaje Domingo
Rúa de San Pedro, 39
15702 Santiago de Compostela
Immatrikulation:
Studentensekretariat
Campus norte
Avda do Burgo, s/n
15704 Santiago de Compostela
Dirección General de la Policía
Die genaue Adresse habe ich leider nicht, aber ich glaube nicht, daß die
Polizei sehr schwer zu finden sein sollte. Nach der Abteilung für Ausländer fragen!
Sportsekretariat
Campus sur
(im Unischwimmbad)
Santiago de Compostela
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